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Computergames und Medienkompetenz
Computergames und ihre Wirkungen bei Kindern und Jugendlichen werden in der Öffentlichkeit intensiv diskutiert. Die Forschungslage zur Nutzung von Games in der Schweiz, zu den Motiven der Heranwachsenden und zu Wirkungen ist noch wenig aufgearbeitet. Ziel des Projektes ist es, die Forschungsliteratur systematisch zu sichten, die Forschenden und ihre Arbeitsschwerpunkte in diesem Feld darzustellen, Forschungslücken zu beschreiben und das Angebot für den Jugendmedienschutz und die Medienkompetenzförderung zu analysieren. Internationale Initiativen im Feld der Games Studies und Medienkompetenz werden untersucht. Daraus wird ein Statusbericht mit Empfehlungen für Weiterentwicklungen für Forschung und Beratung entstehen.
Die Aufarbeitung des Themas Computergames wird in den Rahmen der sozialwissenschaftlichen Mediensozialisations- und Medienkompetenzforschung integriert. Es werden Konsequenzen für die Psychologie, Erziehungsberatung, politische Akteure und die Medienbranche abgeleitet.
Projektleitung
Partner
Stiftung Suzanne und Hans Biäsch zur Förderung der Angewandten Psychologie; ABC Software GmbH, Buchs
Team
Marc Bodmer, Eve Hipeli
Laufzeit
März 2008 bis März 2009


