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Jugendliche und problematische Inhalte auf Handys
Im Rahmen einer Lizentiatsarbeit am IPMZ-Institut für Publizistikwissenschaft und Medienforschung der Universität Zürich wurden 435 Jugendliche von 12-19 Jahren nach ihrem Umgang mir problematischen Inhalten auf Handys befragt. Darunter werden Gewaltdarstellungen auf Fotos oder Videos, E-Bullying und pornographische Darstellungen verstanden. Die Studie zeigt auf, wie weit diese Phänomene bei Deutschschweizer Jugendlichen verbreitet sind und vergleicht die Befunde mit ähnlichen Daten aus Deutschland. Es konnte gezeigt werden, dass Zusammenhänge der Nutzung problematischer Inhalte auf dem Handy mit aggressiven Dispositionen, Sensation Seeking, dem Geschlecht und dem formalen Bildungsniveau der Jugendlichen bestehen. Initiator und Referent der Arbeit ist Prof. Dr. Daniel Süss (IPMZ und ZHAW).


