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		<title>News ZHAW Dept. Angewandte Psychologie</title>
		<link>http://www.psychologie.zhaw.ch/</link>
		<description>RSS des ZHAW Dept. Angewandte Psychologie</description>
		<language>de</language>
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			<title>News ZHAW Dept. Angewandte Psychologie</title>
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			<description>RSS des ZHAW Dept. Angewandte Psychologie</description>
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		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Tue, 31 Jan 2012 14:56:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>IAP erhält Qualitätszertifikat eduQua</title>
			<link>http://www.psychologie.zhaw.ch/de/psychologie/ueber-uns/news/newsdetails/news/iap-erhaelt-qualitaetszertifikat-eduqua.html</link>
			<description>Für die hervorragende Qualität in der Beratung und Weiterbildung ist das IAP mit dem Qualitätslabel...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das eduQua-Zertifikat zeichnet gute Weiterbildungsinstitutionen aus und schafft damit Transparenz. Zudem trägt das Label dazu bei, die Qualität der Weiterbildungsinstitutionen zu sichern und zu entwickeln.</p>
<p>Im eduQua-Zertifizierungsverfahren sind sechs Kriterien definiert, die für die Qualität entscheidend sind: Das Weiterbildungs- und Dienstleistungsangebot, die Kommunikation mit den Kundinnen und Kunden, die Art und Weise der Leistungserbringung, die Dozierenden, der Lernerfolg sowie die Qualitätssicherung und -entwicklung. Das IAP erfüllt sämtliche Kriterien ohne Auflagen. Zudem ist das selbst entwickelte, umfassende Evaluationskonzept besonders positiv erwähnt worden.</p>
<p>Die Zertifizierung wird von der SQS jährlich mit Zwischenaudits überprüft und muss alle drei Jahre erneuert werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.eduqua.ch/002alc_00_de.htm" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Weitere Informationen zu eduQua</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>NEWS</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 14:56:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pilotstudie zu Familie und Burnout</title>
			<link>http://www.psychologie.zhaw.ch/de/psychologie/ueber-uns/news/newsdetails/news/pilotstudie-zu-familie-und-burnout.html</link>
			<description>Das IAP führt eine Studie zu Familie und Burnout durch und sucht Eltern für die Teilnahme.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Leute erkranken an Burnout und zwar über sämtliche Schichten und Berufsgruppen hinaus. Bei Burnout leiden jedoch nicht nur die Direktbetroffenen, sondern auch ihre Familienmitglieder. Allerdings werden aus Zeit- und Kostengründen die familiären Aspekte in der Behandlung von Burnout oftmals ausgeklammert oder nur gestreift. Zudem sind Eltern aus Schuld- und Schamgefühlen vielfach nicht bereit sich darauf einzulassen, familiäre Aspekte miteinzubeziehen und hoffen, dass sich dieses „Problem“ von selbst löst.</p>
<p>Dies ist besonders tragisch, da Kinder von Eltern mit einem Burnout besonders stark betroffen sind, weil sie starken emotionalen und sozialen Belastungen ausgesetzt sind, ohne dass ihnen die notwendige Aufmerksamkeit geschenkt wird.</p>
<p>Wissenschaftlich überprüfte Interventionen in diesem Gebiet sind sehr rar. Aus diesem Grund entwickelt der Bereich Klinische Psychologie &amp; Psychotherapie&nbsp;am IAP Institut für Angewandte Psychologie ein Präventionstraining für Eltern, die an einem Burnout erkrankt sind. Dieses Training soll dazu dienen, die Auswirkungen von Burnout auf die Familie zu reduzieren und die Familie in ihren Ressourcen und Fähigkeiten zu stärken. In einer ersten Pilotstudie soll die Wirksamkeit dieser Intervention überprüft werden; dafür werden noch Elternpaare gesucht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="de/psychologie/forschung-und-entwicklung/psychotherapie/behandlungsevaluation/studiefamilieundburnout.html" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Weitere Informationen</a></p>
<p><a href="fileadmin/user_upload/psychologie/Downloads/Forschung/Familie_und_Burnout_Flyer.pdf" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Flyer zur Studie&nbsp;(PDF,&nbsp;494 KB)</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Christoph Steinebach neuer Stiftungsratspräsident</title>
			<link>http://www.psychologie.zhaw.ch/de/psychologie/ueber-uns/news/newsdetails/news/christoph-steinebach-neuer-stiftungsratspraesident.html</link>
			<description>Christoph Steinebach, Direktor des Departements Angewandte Psychologie, ist zum neuen Präsident des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Er tritt damit per Januar 2012 die Nachfolge von Ulrike Zöllner an.&nbsp;Die Stiftung bezweckt, gemäss dem Willen der Stifter Prof. Dr. Hans Biäsch und Suzanne Biäsch-Schaub, die Förderung der anwendungsorientierten psychologischen Forschung in der Schweiz ausserhalb der rein klinischen Anwendungsfelder.</p>]]></content:encoded>
			<category>NEWS</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 15:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ein Pionier der Angewandten Psychologie Hans Biäsch (1901–1975)</title>
			<link>http://www.psychologie.zhaw.ch/de/psychologie/ueber-uns/news/newsdetails/news/ein-pionier-der-angewandten-psychologie-hans-biaesch-1901-1975.html</link>
			<description>Buch-Neuerscheinung von Karl Kälin</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Geschichte der angewandten Psychologie in der Schweiz ist untrennbar verbunden mit dem Namen Hans Biäsch. Er gründete 1937 das Seminar für Angewandte Psychologie, aus dem das heutige Departement Angewandte Psychologie der ZHAW hervorgegangen ist.</p>
<p>Mit dieser Gründung hat er die Idee einer Fachhochschulausbildung realisiert, lange bevor sich Fachhochschulen in der Bildungslandschaft Schweiz etabliert haben. Seine wegweisenden Impulse als Hochschullehrer an der Universität und der ETH Zürich, seine leitende Tätigkeit am Institut für Angewandte Psychologie IAP sowie die Gründung der Stiftung Suzanne und Hans Biäsch zur Förderung der Angewandten Psychologie machen ihn zu einem herausragenden Pionier im Brückenschlag zwischen Forschung, Lehre und Praxis. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Buch ist im Chronos Verlag erschienen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.chronos-verlag.ch/php/book_latest-new.php?book=978-3-0340-1088-7&amp;type=Kurztext&amp;access=Neuerscheinungen" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Link zur Buchbestellung<br /></a></p>]]></content:encoded>
			<category>NEWS</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 14:51:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ludwig Guttmann-Preis 2011 an Dozent der ZHAW verliehen</title>
			<link>http://www.psychologie.zhaw.ch/de/psychologie/ueber-uns/news/newsdetails/news/ludwig-guttmann-preis-2011-an-dozent-der-zhaw-verliehen.html</link>
			<description>Anlässlich der Jahrestagung der Deutschsprachigen Medizinischen Gesellschaft für Paraplegie wurde...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Ludwig Guttmann-Preis wird für eine hervorragende wissenschaftliche Arbeit auf dem Gebiet der umfassenden Rehabilitation Querschnittgelähmter und der damit verbundenen Forschung verliehen.</p>
<p><a href="fileadmin/user_upload/psychologie/Downloads/Studium/Ludwig_Guttmann-Preis_2011.pdf" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Weiterführende Informationen&nbsp;(PDF,&nbsp;41 KB)</a></p>]]></content:encoded>
			<category>NEWS</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Souverän auf digitaler Welle surfen</title>
			<link>http://www.psychologie.zhaw.ch/de/psychologie/ueber-uns/news/newsdetails/news/souveraen-auf-digitaler-welle-surfen-2.html</link>
			<description>Kinder und Jugendliche sollen sich sicher in der medialen Welt bewegen können und eine Balance...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fast alle Jugendlichen zwischen 12 und 19 Jahren in der Schweiz haben ein Mobiltelefon und sind auf sozialen Netzwerken wie Facebook aktiv. Handy und Internet gehören für die Heranwachsenden zum Alltag, wie die James-Studie der ZHAW zeigt. Gleichzeitig fragen sich viele Eltern und Lehrpersonen, wie sich Kinder altersgerecht in der digitalen Welt bewegen sollen und wie sie vor möglichen Gefahren wie Gewalt, Pornografie oder unerwünschten Kontakten geschützt werden können. </p>
<p>Macht Facebook süchtig? Schützen Internetfilter genügend vor Pornografie? Und unterscheidet sich Cyberbullying von Mobbing? Solchen Fragestellungen ging der 1. Nationale Tag der Medienkompetenz nach, den der Bund zusammen mit den Medienbranchen am 27. Oktober 2011 in Fribourg durchführte. Darin integriert fand zudem ein nationales Fachforum für Jugendmedienschutz statt. Für die inhaltliche Planung und fachliche Organisation war das ZHAW Departement Angewandte Psychologie verantwortlich. <br /><br /></p>
<h3>Auch Digital Natives gezielt schützen</h3>
<p>ZHAW-Forscher Daniel Süss, der mit seinem Team untersucht hat, wie Kinder und Jugendliche mit digitalen Medien umgehen, räumte im Hauptreferat mit pauschalen Vorstellungen auf. &quot;Digital Natives sind zwar technisch sehr versiert, jedoch zeigt sich: Je intensiver Heranwachsende digitale Medien nutzen, desto mehr Risiken werden sie ausgesetzt. Deshalb brauchen sie Unterstützung durch Medienkompetenzförderung.&quot; Diese computeraffine Gruppe setzt sich aus vorwiegend männlichen Unterhaltungsorientierten sowie Computerfreaks zusammen und macht einen Drittel der Jugendlichen aus. </p>
<p>Es ist aber so, dass diejenigen gut dreissig Prozent der Jugendlichen, die selten online unterwegs sind und in ihrer Freizeit viel unternehmen oder Bücher lesen, ebenfalls beim Umgang mit der medialen Welt unterstützt werden müssen. &quot;Digitale Medien gehören zur heutigen Gesellschaft. Wer daran teilhaben will, kommt nicht um eine Auseinandersetzung herum. Darum bringen auch Verbote nichts&quot;, so Süss. &quot;Es braucht deshalb eine massgeschneiderte Förderung der Medienkompetenz für die spezifischen jugendlichen Nutzungsgruppen.&quot; Zudem könne diese nicht an eine einzelne Instanz delegiert werden – Lehrpersonen, Eltern, Medienanbieter und weitere Berufsgruppen wie&nbsp; Jugendarbeiter seien gemeinsam gefragt. Sie alle waren am 1. Nationalen Tag der Medienkompetenz dabei und zeigten das breite Spektrum der Medienkompetenzförderung auf.<br /><br /></p>
<h3>Links</h3>
<p><a href="http://www.jugendundmedien.ch/" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >www.jugendundmedien.ch</a></p>
<p><a href="http://www.psychologie.zhaw.ch/james" title="Link öffnet im aktuellen Fenster" target="_top" class="gleichesFensterMitPfeil" >James-Studie</a></p>
<p><a href="http://www.psychologie.zhaw.ch/faqmedienkompetenz" title="Link öffnet im aktuellen Fenster" target="_top" class="gleichesFensterMitPfeil" >FAQ-Medienkompetenz</a></p>
<p><a href="http://www.psychologie.zhaw.ch/de/psychologie/forschung-und-entwicklung/medienpsychologie.html" title="Link öffnet im aktuellen Fenster" target="_top" class="gleichesFensterMitPfeil" >Forschungsschwerpunkt Psychosoziale Entwicklung &amp; Medien </a><br />&nbsp; &nbsp; </p>
<h3>Kontakt</h3>
<p>Prof. Dr. Daniel Süss, Leiter Abteilung Forschung und Entwicklung sowie Forschungsschwerpunkt Psychosoziale Entwicklung und Medien am ZHAW Departement Angewandte Psychologie, Tel. 058 934 83 36, Email <a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#100;&#97;&#110;&#105;&#101;&#108;&#46;&#115;&#117;&#101;&#115;&#115;&#64;&#122;&#104;&#97;&#119;&#46;&#99;&#104;"  class="deco_none" >daniel.suess(at)zhaw.ch</a> </p>
<p>Marc Bodmer, MLaw, Projektleiter Medienkompetenzförderung am ZHAW Departement Angewandte Psychologie, Tel. 058 934 84 58, Email <a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#109;&#97;&#114;&#99;&#46;&#98;&#111;&#100;&#109;&#101;&#114;&#64;&#122;&#104;&#97;&#119;&#46;&#99;&#104;" title="Öffnet ein Fenster für das Versenden einer E-Mail" class="mail"  class="deco_none" >marc.bodmer(at)zhaw.ch </a></p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>Medienstelle: ZHAW Corporate Communications, Manuel Martin, Telefon 058 934 75 61, E-Mail <a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#109;&#97;&#110;&#117;&#101;&#108;&#46;&#109;&#97;&#114;&#116;&#105;&#110;&#64;&#122;&#104;&#97;&#119;&#46;&#99;&#104;"  class="deco_none" >manuel.martin(at)zhaw.ch</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>NEWS</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 17:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>FAQ Medienkompetenz </title>
			<link>http://www.psychologie.zhaw.ch/de/psychologie/ueber-uns/news/newsdetails/news/faq-medienkompetenz.html</link>
			<description>Zum Tag der Medienkompetenz am 27. Oktober 2011 ist ein Leitfaden zur Mediennutzung erschienen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.psychologie.zhaw.ch/de/psychologie/forschung-und-entwicklung/medienpsychologie/medienumgang-von-kindern-und-jugendlichen/faqmedienkompetenz.html" title="Link öffnet im aktuellen Fenster" target="_top" class="gleichesFensterMitPfeil" >FAQ Medienkompetenz&nbsp;</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>NEWS</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 10:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Christoph Steinebach neues Vorstandsmitglied der EFPA</title>
			<link>http://www.psychologie.zhaw.ch/de/psychologie/ueber-uns/news/newsdetails/news/christoph-steinebach-neues-vorstandsmitglied-der-efpa.html</link>
			<description>Anlässlich der Vollversammlung der Europäischen Psychologieverbände (EFPA) in Istanbul im Juli, ist...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die EFPA ist mit 200‘000 Mitgliedern die führende Förderation aller nationalen Psychologieverbände. Sie bietet eine grosse Plattform für Europäische Kooperationen zur Förderung von Studium und Forschung, Praxis und Weiterbildung in Psychologie. Christoph Steinebach wird sich mit der Wahl in den Vorstand weiterhin auch für die Belange der Psychologie auf europäischer Ebene einsetzen. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.efpa.eu/" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Informationen zur EFPA</a><br /><a href="fileadmin/php_includes/popup/person-detail.php?kurzz=seit" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Porträt Christoph Steinebach<br /></a></p>]]></content:encoded>
			<category>NEWS</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 17:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>24 Masterdiplome in Angewandter Psychologie verliehen</title>
			<link>http://www.psychologie.zhaw.ch/de/psychologie/ueber-uns/news/newsdetails/news/24-masterdiplome-in-angewandter-psychologie-verliehen.html</link>
			<description>21 Absolventinnen und 3 Absolventen des konsekutiven Masterstudiengangs in Angewandter Psychologie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits zum zweiten Mal gelangen in der Schweiz Psychologinnen und Psychologen mit Masterabschlüssen einer Fachhochschule auf den Arbeitsmarkt. Sie absolvierten das konsekutive Master-Studium an der ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften erfolgreich. Dies berechtigt die hochqualifizierten Fachleute, den gesetzlich geschützten Titel Psychologe / Psychologin Master of Science (MSc) ZFH in Angewandter Psychologie zu führen. Alle schlossen ihr Studium in einer der drei Vertiefungsrichtungen „Arbeits- und Organisationspsychologie“, „Entwicklungs- und Persönlichkeitspsychologie“ oder „Klinische Psychologie“ ab. Die Diplomierung fand in der Eglise réformée française in Zürich im Beisein von Jean-Marc Piveteau, dem neuen Rektor der ZHAW, statt. Studierende der Zürcher Hochschule der Künste ZHdK sorgten für den musikalischen Rahmen.<br /><br /></p>
<h3>Ausgezeichnete Masterarbeiten</h3>
<p>Preise für herausragende Masterarbeiten überreichte Heidi Aeschlimann im Namen des&nbsp; Schweizerischen Berufsverbands für Angewandte Psychologie SBAP. In der Vertiefungsrichtung Entwicklungs- und Persönlichkeitspsychologie wurde Margareta Meyer ausgezeichnet für ihre Arbeit zur Rolle von Schuldgefühlen in der Entwicklung prosozialen Verhaltens. Dazu führte sie eine Längsschnittuntersuchung in der mittleren Kindheit durch. Prämiert wurde ferner die Masterarbeit von Maya Fehr im Bereich Klinische Psychologie. Sie erforschte mit einer empirischen Studie, wie wir zeitliche Ordnung und Dauer erleben. Hannes Raschle erhielt den Preis in der Vertiefungsrichtung Arbeits- und Organisationspsychologie. Seine Arbeit trägt den Titel „Anforderungskriterien für erfolgreiche Tramführerinnen und Tramführer“ und widmet sich der Qualitätssicherung der Tauglichkeitsuntersuchung am IAP Institut für Angewandte Psychologie. </p>
<p><a href="fileadmin/user_upload/zhaw/medienmitteilungen/2011/mm_110923_master_p_2011.pdf" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Medienmitteilung&nbsp;(PDF,&nbsp;115 KB)</a></p>
<p><a href="fileadmin/user_upload/zhaw/medienmitteilungen/2011/mm_110923_liste_diplomanden_p.pdf" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Liste der Diplomanden&nbsp;(PDF,&nbsp;41 KB)</a></p>
<p><a target="_blank" title="Link öffnet in neuem Fenster" class="neuesFensterMitPfeil" href="fileadmin/user_upload/zhaw/medienmitteilungen/2011/mm_110923_diplomierte_master.jpg">Gruppenbild (Foto)</a></p>
<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;</p>
<h3>Weitere Informationen:</h3>
<p>ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften<br />Departement Angewandte Psychologie<br />Prof. Dr. Christoph Steinebach<br />Direktor Departement Angewandte Psychologie<br />Telefon +41 58 934 83 63, E-Mail <a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#99;&#104;&#114;&#105;&#115;&#116;&#111;&#112;&#104;&#46;&#115;&#116;&#101;&#105;&#110;&#101;&#98;&#97;&#99;&#104;&#64;&#122;&#104;&#97;&#119;&#46;&#99;&#104;"  class="deco_none" >christoph.steinebach(at)zhaw.ch</a></p>
<h3>Medienanfragen:</h3>
<p>ZHAW Departement Angewandte Psychologie<br />Tanja von Rotz<br />Marketing &amp; Kommunikation<br />Telefon +41 58 934 84 08, E-Mail <a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#116;&#97;&#110;&#106;&#97;&#46;&#118;&#111;&#110;&#114;&#111;&#116;&#122;&#64;&#122;&#104;&#97;&#119;&#46;&#99;&#104;"  class="deco_none" >tanja.vonrotz(at)zhaw.ch</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Medienmittelungen Diplomierende</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 10:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>44 Diplome in Angewandter Psychologie vergeben</title>
			<link>http://www.psychologie.zhaw.ch/de/psychologie/ueber-uns/news/newsdetails/news/44-diplome-in-angewandter-psychologie-vergeben.html</link>
			<description>Anlässlich der Diplomfeier am 13. September 2011 erhielten 44 Absolventinnen und Absolventen des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>35 Absolventinnen und 9 Absolventen haben ihr Studium in Angewandter Psychologie am Departement Angewandte Psychologie der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW erfolgreich abgeschlossen. Am Dienstag, den 13. September 2011 erhielten sie ihre Diplome im Rahmen der Diplomfeier in der Eglise réformée française in Zürich. </p>
<p class="MsoNormal">Alle absolvierten ihr generalistisches Studium mit dem gesetzlich geschützten Titel „Bachelor of Science ZFH in Angewandter Psychologie“ in einer der drei Vertiefungsrichtungen „Arbeits- und Organisationspsychologie“, Entwicklungs- und Persönlichkeitspsychologie“ oder „Klinische Psychologie“. Der Direktor des Departements Angewandte Psychologie, Christoph Steinebach, und die Leiterin des Bereichs Studium, Ulrike Zöllner, würdigten an der Diplomfeier den erreichten Abschluss und unterstrichen das professionelle Kompetenzniveau der Diplomandinnen und Diplomanden. Für den musikalischen Rahmen sorgten Christoph Zimmerli mit Flöte und Rebekka Ott mit Harfe. </p>
<p class="MsoNormal" style="tab-stops: 7.1pt">Für ihre herausragenden Bachelorarbeiten erhielten drei Studentinnen Anerkennungspreise, die von der Stiftung IAP zur Förderung der Angewandten Psychologie vergeben werden.</p>
<p class="MsoNormal" style="tab-stops: 7.1pt">Ursula Schneider aus Winterthur wurde der Preis für die beste Bachelorarbeit 2011 verliehen. Ihre Arbeit verfasste sie zum Thema „Eltern von Kindern mit Asperger-Syndrom“. Kinder mit diesem Syndrom, eine Störung im Autismus-Spektrum, zeigen Schwächen bei der sozialen Interaktion und Kommunikation. Die Arbeit geht dem noch wenig erforschten Bereich der Elternschaft von solchen Kindern nach. Der zweite Preis ging an Caroline Auer aus Flawil und Stefanie Zäch aus Zürich, die für ihre Arbeit zum Thema „Sexuelle Belästigung von Jugendlichen in Internet-Chats“ 12- bis 16-jährige Schülerinnen und Schüler in der Stadt Zürich befragten. René Zihlmann, Präsident der Stiftung IAP, hielt die Laudationes und überreichte die Anerkennungspreise. </p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="mso-outline-level: 1"><b>Weitere Informationen:</b></p>
<p class="MsoNormal">ZHAW Departement Angewandte Psychologie<br />Prof. Dr. Christoph Steinebach<br />Direktor Departement Angewandte Psychologie<span lang="DE"><br />Telefon +41 58 934 83 63, E-Mail </span><a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#99;&#104;&#114;&#105;&#115;&#116;&#111;&#112;&#104;&#46;&#115;&#116;&#101;&#105;&#110;&#101;&#98;&#97;&#99;&#104;&#64;&#122;&#104;&#97;&#119;&#46;&#99;&#104;"  class="deco_none" ><span lang="DE">christoph.steinebach(at)zhaw.ch</span></a> </p>
<p class="MsoNormal" style="mso-outline-level: 1"><b><span lang="EN-GB">Medienanfragen:</span></b></p>
<p class="MsoNormal" style="mso-outline-level: 1">ZHAW Departement Angewandte Psychologie<br />Tanja von Rotz<br />Marketing &amp; Kommunikation<br />Telefon +41 58 934 84 08, E-Mail <a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#116;&#97;&#110;&#106;&#97;&#46;&#118;&#111;&#110;&#114;&#111;&#116;&#122;&#64;&#122;&#104;&#97;&#119;&#46;&#99;&#104;"  class="deco_none" >tanja.vonrotz(at)zhaw.ch</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="fileadmin/user_upload/zhaw/medienmitteilungen/2011/mm_110914_dep_p_bsc.pdf" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Medienmitteilung&nbsp;(PDF,&nbsp;113 KB)</a></p>
<p><a href="fileadmin/user_upload/zhaw/medienmitteilungen/2011/mm_110914_liste_diplomanden.pdf" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Verzeichnis der Diplomanden&nbsp;(PDF,&nbsp;49 KB)</a></p>
<p class="MsoNormal"><a href="fileadmin/user_upload/zhaw/medienmitteilungen/2011/mm_110914_diplomanden.jpg" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Gruppenbild&nbsp;(JPG,&nbsp;686 KB)</a> (Die Absolvierenden des Studiums in Angewandter Psychologie)</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Medienmitteilung Fachmedien</category>
			<category>Medienmittelungen Diplomierende</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 13:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gesundheistförderlich führen - Burnout begegnen</title>
			<link>http://www.psychologie.zhaw.ch/de/psychologie/ueber-uns/news/newsdetails/news/gesundheistfoerderlich-fuehren-burnout-begegnen.html</link>
			<description>Präsentation vom 1. Juli 2011 an der Evangelische Akademie in Bad Boll. Referentin: Prof. Dr....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Präsentation vom 1. Juli 2011 an der Evangelische Akademie in Bad Boll. Referentin: Prof. Dr. Daniela Eberhardt, Leiterin IAP. </p>
<p><a href="fileadmin/user_upload/psychologie/Downloads/News___Veranstaltungen/Gesundheitsf%C3%B6rderlich_f%C3%BChren.pdf" title="Link öffnet im aktuellen Fenster" target="_blank" class="gleichesFensterOhnePfeil" >Download<br />&nbsp;(PDF,&nbsp;1.1 MB)</a></p>]]></content:encoded>
			<category>News Dienstleistung (inkl. Beratung)</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 13:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Führen im Veränderungsprozess –&lt;br&gt;IAP-Veranstaltung mit grosser Publikumsresonanz</title>
			<link>http://www.psychologie.zhaw.ch/de/psychologie/ueber-uns/news/newsdetails/news/fuehren-im-veraenderungsprozess-briap-veranstaltung-mit-grosser-publikumsresonanz.html</link>
			<description>Am Dienstag, 19. April 2011 fand die Veranstaltung IAP Impuls zum Thema „Like it, lead it, change...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Moritz Leuenberger befasste sich in seinem Keynote-Referat mit der Frage &quot;Partizipatives Führen – geht das?&quot;. Podiumsgäste aus Unternehmenspraxis und Wissenschaft brachten ihre persönlichen Erfahrungen mit Veränderungsprozessen in die Diskussion ein.<br /><br />Zur Veranstaltung IAP Impuls begrüsste das IAP Institut für Angewandte Psychologie der ZHAW über 400 Gäste, vornehmlich Fach- und Führungskräfte aus Wirtschaft, Organisationen der öffentlichen Hand und sozialen Institutionen. In ihrer Einführung zum Thema zeigte Daniela Eberhardt, Leiterin IAP, die Komplexität der Führungssituation im Veränderungsprozess auf: Führungspersonen seien gefordert, die Organisation und die Mitarbeitenden auf einer Reise zu begleiten, bei der sie Dinge verändern müssen, die sie schätzen und verantworten und bei der sie Führung aktiv wahrnehmen müssen, ohne den genauen Weg schon zu kennen. Sie lud ein, über Veränderung als Prozess oder als &quot;Bombenwurf&quot;, die Kraft, das Engagement, die Ängste und Widerstände sowie die gemeinsame Entwicklung von Mitarbeitenden, Führungspersonen und Organisationen im Veränderungsprozess nachzudenken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Partizipatives Führen – geht das?</h3>
<p>Moritz Leuenberger verglich die Mechanismen der Politik, insbesondere diejenigen der direkten Demokratie, mit Führungsprozessen in Unternehmen und Organisationen. Dabei könnten Politik und Privatwirtschaft voneinander lernen, so Leuenberger. Je eher Betroffene einbezogen würden und Entscheide mitgestalten könnten, desto engagierter würden sie diese auch mittragen. Dabei müssten immer auch Minderheiten einbezogen werden. Partizipation stütze Entscheidungen breiter ab. Um die eigene Meinungsbildung verantwortungsvoll zu gestalten, müsse ein systematischer Diskurs organisiert werden. Wer führen wolle, müsse die Menschen und die Auseinandersetzung mit ihnen gern haben, ist Leuenberger überzeugt.<br /><br /></p>
<h3>Veränderung erzeugt Emotionen</h3>
<p>Urs Leuthard, Moderator beim Schweizer Fernsehen, führte durch den Abend und wollte von seinen Podiumsgästen wissen, ob Veränderungsprozesse sie als Führungskräfte verändert haben. In einem Punkt waren sich die Teilnehmenden einig: Es sei schwer vorherzusehen, welche Gefühle die Veränderung bei den betroffenen Menschen auslöse und wie sie darauf reagierten. Man lerne viel über Menschen, meinte Veronika Novak, Human Resources bei Ringier, dabei sei Ehrlichkeit, Offenheit und Transparenz im Umgang mit den Mitarbeitenden das Wichtigste. Man lerne mit der Dynamik des Veränderungsprozesses gelassener umzugehen, sich von kleinen Rückschlägen nicht vom Weg abbringen zu lassen, Fehler zu erkennen und zu korrigieren, berichtete Matthias Spielmann, CEO Schulthess Klinik. Als Führungskraft sei es wichtig, Druck, der meist bei Veränderungen entstehe, auszuhalten und nicht einfach weiterzugeben, meinte Sabina Furler, CEO Beldona AG. Nur wer positive Energie ausstrahle, könne Mitarbeitende für die Veränderung motivieren und gewinnen.<br /><br /></p>
<h3>Beteiligung erzeugt Kreativität</h3>
<p>Grundsätzlich gelte es, die Mitarbeitenden so viel und so früh wie möglich einzubeziehen, empfiehlt Eric Lippmann, Leiter Zentrum Leadership, Coaching und Change Management am IAP. Beteiligte können sich so besser mit der Veränderung identifizieren. Beteiligung erzeuge Kreativität, aber auch Widerspruch. Soll ein Veränderungsprozess gelingen, ist Lippmann überzeugt, müsse beides zugelassen und einbezogen werden. Thomas Fischer, CEO Siemens Schweiz Building Technologies Division, machte die Erfahrung, dass das Bedürfnis nach Beteiligung sehr gross ist. Viele Mitarbeitende seien bereit einen zusätzlichen Effort zu leisten, dabei entstünden grossartige Ideen, auf die das Management alleine nicht gekommen wäre. Furler fügte an, dass eine Partizipation aller an der Entscheidung zur Veränderung selten Realität sei. Hingegen sei es umso wichtiger, dass Mitarbeitende den Umsetzungsprozess aktiv mitgestalten können.<br /><br /></p>
<h3>Veränderungen brauchen Zeit</h3>
<p>Im Veränderungsprozess müssen Zeitpläne immer wieder überprüft und wenn nötig angepasst werden. Dabei könne es auch hilfreich sein, eine Pause einzulegen, zum Beispiel wenn die Organisation und ihre Menschen mit dem Veränderungstempo überfordert sind. Sonst drohe die Veränderung zu scheitern, so Spielmann. Es brauche ausreichend Zeit, um zu verstehen und um neue Perspektiven für Beteiligte und Betroffene zu erarbeiten, ergänzte Fischer.<br /><br /></p>
<h3>Sinn vermitteln</h3>
<p>Erfolgsentscheidend für die Veränderung sei, dass Mitarbeitende den Sinn und die Notwendigkeit der Veränderung erkennen. Es sei Aufgabe der Führungskraft, das zu erklären, so Lippmann. Dabei sei es wichtig, &quot;das Bisherige&quot; wertzuschätzen und darauf aufzubauen. Wer das &quot;Alte&quot; abwerte, entziehe dem &quot;Neuen&quot; das Fundament, so Lippmann.<br /><br /></p>
<h3>Praxisorientiert und wissenschaftsbasiert</h3>
<p>Ziel der Veranstaltung IAP Impuls ist es, den Diskurs kritischer Fragestellungen der Gesellschaft um die Perspektive der Angewandten Psychologie zu erweitern. Der Fokus liegt dabei auf dem Individuum und der Beziehung zwischen Individuen und ihren Umwelten. Die Diskussion solle praxisorientiert und zugleich wissenschaftlich basiert sein, für Problemstellungen sensibilisieren und Denkanstösse für Lösungen bieten, versprach Christoph Steinebach, Direktor Departement Angewandte Psychologie der ZHAW. Die Veranstaltung richtet sich an Weiterbildungsstudierende, Dienstleistungskunden und Partner des IAP und wird regelmässig durchgeführt.<br /><br /></p>
<h3>Weitere Informationen:</h3>
<p>Prof. Dr. Christoph Steinebach, Direktor Departement Angewandte Psychologie, Telefon + 41 58 934 83 63, E-Mail <a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#99;&#104;&#114;&#105;&#115;&#116;&#111;&#112;&#104;&#46;&#115;&#116;&#101;&#105;&#110;&#101;&#98;&#97;&#99;&#104;&#64;&#122;&#104;&#97;&#119;&#46;&#99;&#104;"  class="deco_none" >christoph.steinebach(at)zhaw.ch</a> <br /><br /></p>
<h3>Medienstelle:</h3>
<p>Manuel Martin, ZHAW Corporate Communications, Telefon +41 58 934 75 61, E-Mail <a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#109;&#97;&#110;&#117;&#101;&#108;&#46;&#109;&#97;&#114;&#116;&#105;&#110;&#64;&#122;&#104;&#97;&#119;&#46;&#99;&#104;"  class="deco_none" >manuel.martin(at)zhaw.ch</a>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Downloads:</h3>
<p><a href="fileadmin/user_upload/zhaw/medienmitteilungen/2011/mm_110421_IAP-Impuls.pdf" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Medienmitteilung&nbsp;(PDF,&nbsp;44 KB)</a></p>
<p><a href="fileadmin/user_upload/zhaw/medienmitteilungen/2011/mm_110421_20110419-DSC_7663.jpg" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Foto Moritz Leuenberger&nbsp;(JPG,&nbsp;508 KB)</a></p>
<p><a href="fileadmin/user_upload/zhaw/medienmitteilungen/2011/mm_110421_20110419-DSC_5383.jpg" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Foto Podium&nbsp;(JPG,&nbsp;534 KB)</a></p>
<p><a href="fileadmin/user_upload/zhaw/medienmitteilungen/2011/mm_110421_20110419-DSC_5373.jpg" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Foto Publikum&nbsp;(JPG,&nbsp;704 KB)</a></p>
<p><a href="http://www.psychologie.zhaw.ch/de/psychologie/ueber-uns/aktuelleveranstaltungen/kunsthaus2011.html" title="Link öffnet im aktuellen Fenster" target="_top" class="gleichesFensterMitPfeil" >Link zur Fotogalerie</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Medienmitteilung Dach</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 15:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Präsentation &quot;Change Management: Tools für HR-Businesspartner und Berater&quot;</title>
			<link>http://www.psychologie.zhaw.ch/de/psychologie/ueber-uns/news/newsdetails/news/praesentation-change-management-tools-fuer-hr-businesspartner-und-berater.html</link>
			<description>„Change Management“: Ein Schlagwort zwischen Ablehnung und Euphorie. Wo fängt ein Change an, wo...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Präsentation von Dr. Thomas Klink zum Thema &quot;Change Management: Tools für HR-Businesspartner und Berater&quot; können Sie hier downloaden:</p>
<p><a href="fileadmin/user_upload/psychologie/Downloads/Veranstaltungen/Personal_Swiss/PersonalSwiss_Change.pdf" title="Link öffnet im aktuellen Fenster" target="_blank" class="gleichesFensterOhnePfeil" >Präsentation&nbsp;(PDF,&nbsp;935 KB)</a></p>]]></content:encoded>
			<category>News Weiterbildung</category>
			<category>News Dienstleistung (inkl. Beratung)</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 14:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Videoaufzeichnung: Wie nutzen Jugendliche in der Schweiz die digitalen Medien? </title>
			<link>http://www.psychologie.zhaw.ch/de/psychologie/ueber-uns/news/newsdetails/news/videoaufzeichnung-wie-nutzen-jugendliche-in-der-schweiz-die-digitalen-medien.html</link>
			<description>Am 28. Februar 2011 fand in Lenzburg eine Diskussionsrunde mit Prof. Dr. Daniel Süss (ZHAW) und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diskutiert wurden die Ergebnisse der JAMES-Studie 2010&nbsp;(Jugend, Aktivitäten, Medien – Erhebung Schweiz) im Rahmen der Ausstellung „HOME -Willkommen im digitalen Leben“ im Zeughaus Lenzburg.</p>
<p>Die Veranstaltung wurde live auf 20min.ch gestreamt. Das Video hierzu ist unter dem Link <a href="http://www.20min.ch/videotv/?vid=196836&amp;cid=1" target="_blank" >http://www.20min.ch/videotv/?vid=196836&amp;cid=1</a>&nbsp;aufrufbar.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Schlussbericht der Studie kann unter <a href="http://www.psychologie.zhaw.ch/JAMES" target="_blank" >www.psychologie.zhaw.ch/JAMES</a>&nbsp;abgerufen werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.psychologie.zhaw.ch/de/psychologie/agenda-detailansicht/news/digital-natives-hyperaktiv-und-asozial-smart-und-vernetzt.html" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterOhnePfeil" >Weitere Infos zur Veranstaltung</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>News Forschung</category>
			<category>NEWS</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 11:06:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Resultate-Präsentation der JAMES-Studie 2010 (Jugend, Aktivitäten, Medien – Erhebung Schweiz)</title>
			<link>http://www.psychologie.zhaw.ch/de/psychologie/ueber-uns/news/newsdetails/news/resultate-praesentation-der-james-studie-2010-jugend-aktivitaeten-medien-erhebung-schweiz.html</link>
			<description>Wie nutzen Jugendliche in der Schweiz die digitalen Medien? Über diese und andere Fragen gibt die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute wurden erstmals an der Universität Genf im Rahmen einer Medienkonferenz die Resultate der Studie JAMES 2010 (Jugend, Aktivitäten, Medien – Erhebung Schweiz) vorgestellt. Zuerst präsentierte Dr. Patrick Amey von der Universität Genf die Studienergebnisse. Danach stand er zusammen mit dem Leiter der Studie, Prof. Dr. Daniel Süss vom Departement Angewandte Psychologie der ZHAW, für Fragen und kurze Einzelinterviews zur Verfügung.<br /><br />Die James-Studie ist eine umfassende und repräsentative nationale Studie zur Mediennutzung von Jugendlichen. Sie wurde von der ZHAW in Kooperation mit der Université de Genève und der Università della Svizzera italiana im Sommer 2010 durchgeführt. Im Rahmen der Studie sind über 1‘000 Jugendliche im Alter von 12 bis 19 Jahren in allen drei Sprachregionen der Schweiz befragt worden.<br /><br />Die Studie JAMES zeigt, dass Handy und Internet von Jugendlichen inzwischen deutlich häufiger genutzt werden als das Fernsehen. An erster Stelle hinsichtlich der Mediennutzung steht bei Schweizer Jugendlichen das Handy, an zweiter Stelle die Nutzung von Internetdiensten und anschliessend (in absteigender Reihenfolge) MP3 (Musik hören), Fernsehen, Musik-CD, Radio, Tageszeitung und Computer- und Videogames. Letztere werden von Knaben häufiger genutzt als von Mädchen. Die Beliebtheit der Medien ist jedoch von Sprachregion zu Sprachregion sehr unterschiedlich. So werden beispielsweise Computergames in der lateinischen Schweiz markant öfter genutzt als in der Deutschschweiz. Gerade die sprachregionalen Unterschiede überraschen und zeigen, dass kaum von einer &quot;schweizerischen&quot; Mediennutzung gesprochen werden kann.<br /><br />Im Rahmen der Studie wurde zudem erhoben, welche Informationen Jugendliche über sich im Internet preisgeben. Am häufigsten wird bei Social Networks wie Facebook das Geschlecht bekannt gegeben, noch vor dem realen Namen. Über 80 Prozent der Befragten veröffentlichen Fotos oder Videos von sich selbst. Je älter die Jugendlichen sind, desto mehr persönliche Informationen geben sie preis.<br /><br />Der vollständige Ergebnis-Bericht der JAMES-Studie kann online unter <a href="http://www.psychologie.zhaw.ch/JAMES" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_top" class="neuesFensterOhnePfeil" >www.psychologie.zhaw.ch/JAMES</a> oder unter <a href="http://www.swisscom.ch/JAMES" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterOhnePfeil" >www.swisscom.ch/JAMES</a> abgefragt werden.<br /><br />Die Befragung in der Deutschschweiz wurde durch Isabel Willemse vom Departement Angewandte Psychologie der ZHAW durchgeführt. Verantwortlich in der Westschweiz war Dr. Patrick Amey von der Université de Genève. Im Tessin war Dr. Marta Cola von der Università della Svizzera italiana für die Erhebung zuständig. <br /><br />Swisscom unterstützt die JAMES-Studie als Kooperationspartnerin der ZHAW. Der Jugendmedienschutz ist Swisscom ein wichtiges Anliegen im Rahmen einer nachhaltigen Unternehmensstrategie. Seit 2001 hat das Unternehmen mehr als 6’000 Schweizer Schulen kostenlos ans Internet angeschlossen und setzt sich dafür ein, dass Kinder und Jugendliche die digitalen Medien sicher nutzen. Weitere Informationen unter <a href="http://www.swisscom.ch/jugendmedienschutz" target="_blank" >www.swisscom.ch/jugendmedienschutz</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="fileadmin/user_upload/zhaw/medienmitteilungen/2011/mm_110228_james.pdf" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Medienmitteilung&nbsp;(PDF,&nbsp;42 KB)</a></p>
<h3>&nbsp;</h3>
<h3>Inhaltliche Fragen in deutscher Sprache:</h3>
<p>ZHAW, Departement Angewandte Psychologie<br />Prof. Dr. Daniel Süss<br />Telefon +41 58 934 83 36, E-Mail <a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#100;&#97;&#110;&#105;&#101;&#108;&#46;&#115;&#117;&#101;&#115;&#115;&#64;&#122;&#104;&#97;&#119;&#46;&#99;&#104;"  class="deco_none" >daniel.suess(at)zhaw.ch</a> <br /><br /></p>
<h3>Inhaltliche Fragen in französischer Sprache:</h3>
<p>Université de Genève<br />Dr. Patrick Amey<br />Telefon +41 22 379 88 63, E-Mail <a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#112;&#97;&#116;&#114;&#105;&#99;&#107;&#46;&#97;&#109;&#101;&#121;&#64;&#117;&#110;&#105;&#103;&#101;&#46;&#99;&#104;"  class="deco_none" >patrick.amey(at)unige.ch</a>&nbsp; <br /><br /></p>
<h3>Medienstelle ZHAW:</h3>
<p>ZHAW Corporate Communications<br />Neva Waldvogel<br />Telefon +41 58 934 75 61, E-Mail <a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#110;&#101;&#118;&#97;&#46;&#119;&#97;&#108;&#100;&#118;&#111;&#103;&#101;&#108;&#64;&#122;&#104;&#97;&#119;&#46;&#99;&#104;"  class="deco_none" >neva.waldvogel(at)zhaw.ch</a> <br /><br /></p>
<h3>Medienstelle Swisscom AG:</h3>
<p>Mediendienst<br />3050 Bern,<br />Telefon +41 31 342 91 93, E-Mail <a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#109;&#101;&#100;&#105;&#97;&#64;&#115;&#119;&#105;&#115;&#115;&#99;&#111;&#109;&#46;&#99;&#111;&#109;"  class="deco_none" >media(at)swisscom.com</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Medienmitteilung Dach</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 12:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mehr Studienplätze am Departement Angewandte Psychologie</title>
			<link>http://www.psychologie.zhaw.ch/de/psychologie/ueber-uns/news/newsdetails/news/mehr-studienplaetze-am-departement-angewandten-psychologie.html</link>
			<description>Der Zürcher Regierungsrat hat im Januar die Zulassungsbeschränkungen der Fachhochschule erneuert....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Departement Angewandte Psychologie wurde die Zahl der Studienplätze auf 100 (bisher 70) festgelegt. </p>
<p>Diese&nbsp;Regelung&nbsp;gilt für die Studienjahre 2011/12 bis und mit 2013/14.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.rr.zh.ch/internet/regierungsrat/de/aktuell.newsextern.-internet-de-aktuell-news-medienmitteilungen-2011-008_45_2.html" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterOhnePfeil" >Medienmitteilung Regierungsrat vom 13.1.2011</a></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;</p>
<p><a href="http://data.rrb.zh.ch/appl/rrbzhch.nsf/0/C12574C2002FAA1FC12577F80050E757/$file/1888.pdf?OpenElement" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterOhnePfeil" >Regierungsratsbeschluss (RRB, Nr. 1888)</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 11:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Definitive Akkreditierung des konsekutiven Masterstudiengangs Angewandte Psychologie</title>
			<link>http://www.psychologie.zhaw.ch/de/psychologie/ueber-uns/news/newsdetails/news/definitive-akkreditierung-des-konsekutiven-masterstudiengangs-angewandte-psychologie.html</link>
			<description>Die bei der Akkreditierung des Masterstudiengangs ausgesprochene Auflage zur stufengerechten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Durch das Bundesamt für Berufsbildung und Technologie BBT wurde nun die definitive Akkreditierung ausgesprochen.</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Wir freuen uns, dass wir damit für unser gesamtes Angebot im Grundstudium den Ausweis einer hochstehenden inhaltlichen und formalen Qualität erbracht haben und unsere Abschlüsse Bachelor / Master of Science ZFH in Applied Psychology &nbsp;auch in ihrem Marktwert nochmals bestätigt worden sind.</p>]]></content:encoded>
			<category>News Studium</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 13:18:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mit Führung den demographischen Wandel gestalten. Individualisierte alternsgerechte Führung: Wie denken und handeln Führungspersonen? </title>
			<link>http://www.psychologie.zhaw.ch/de/psychologie/ueber-uns/news/newsdetails/news/individualisierte-alternsgerechte-fuehrung-wie-denken-und-handeln-fuehrungspersonen.html</link>
			<description>Buch-Neuerscheinung von Prof. Dr. Daniela Eberhardt &amp; Margareta Meyer</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Babyboomer kommen in die Jahre. Die individualisierte Führung älterer und älter werdender Mitarbeitender berücksichtigt den demographischen Wandel und kann dadurch einen wertvollen Beitrag zum nutzbringenden Diversity-Management und zum Unternehmenserfolg leisten.</p>
<p>Individualisierte und alternsgerechte Führung setzt bei der Wahrnehmung, Einstellung und dem Führungsverhalten gegenüber älteren und älter werdenden Mitarbeitenden an und beinhaltet Vorstellungen zur strukturellen und interaktionellen Führung. In der vorliegenden Studie werden erstmals Wahrnehmung, Einstellung und Verhalten von N = 395 Führungspersonen in der Schweiz und in Deutschland überprüft und differenziert betrachtet. Darauf aufbauend lassen sich vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten für die unternehmerische Praxis ableiten, um die Zusammenarbeit verschiedener Generationen vorteilhaft nutzbar zu machen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Autorinnen:</p>
<p><b>Daniela Eberhardt</b> ist Professorin am IAP Institut für Angewandte Psychologie der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Zürich. Seit circa 25 Jahren beschäftigt sie sich im Training, in der Beratung, in der Managemententwicklung, in der Lehre und angewandten Forschung sowie als Führungsperson mit dem Thema Führung und Zusammenarbeit. Dabei war sie in Deutschland, den USA und der Schweiz sowie in unterschiedlichen Branchen tätig.</p>
<p><b>Margareta Meyer</b> ist Masterstudierende am Departement Angewandte Psychologie der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Zürich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="fileadmin/user_upload/psychologie/Downloads/News___Veranstaltungen/Eberhardt_Meyer.pdf" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Flyer&nbsp;(PDF,&nbsp;293 KB)</a></p>
<p><a href="http://www.buchhandel.de/WebApi1/titelsuche.asp?caller=92877&amp;func=DirectIsbnSearch&amp;isbn=9783866186156" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Link zum Verlag</a></p>]]></content:encoded>
			<category>News Forschung</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 13:51:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Flyer Weiterbildungskurse 2011</title>
			<link>http://www.psychologie.zhaw.ch/de/psychologie/ueber-uns/news/newsdetails/news/flyer-weiterbildungskurse-2011.html</link>
			<description>Vor ein paar Tagen wurde der IAP Flyer &quot;Weiterbildung 2011&quot; verschickt. Diesen können Sie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen wurde der IAP Flyer &quot;Weiterbildung 2011&quot; verschickt. Diesen können Sie nun auch online downloaden.</p>]]></content:encoded>
			<category>News Weiterbildung</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 13:35:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.psychologie.zhaw.ch/uploads/media/Weiterbildung_2011.pdf" length ="148106" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Christoph Steinebach neues Mitglied des Editorial Boards von Child &amp; Youth Services </title>
			<link>http://www.psychologie.zhaw.ch/de/psychologie/ueber-uns/news/newsdetails/news/christoph-steinebach-neues-mitglied-des-editorial-boards-von-child-youth-services.html</link>
			<description>Prof. Dr. Christoph Steinebach, Direktor des Departements Angewandte Psychologie, wurde Mitte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Child &amp; Youth Services ist ein Fachjournal der Verlagsgruppe Taylor &amp; Francis. Es ist das weltweit führende Journal zu Erziehung, Förderung, Beratung und Therapie von Kindern, Jugendlichen, ihren Familien, Schulen, Heimen oder Gemeinden. Child &amp; Youth Services versteht sich als interdisziplinäres und internationales Forum für Wissenschaft, Forschung und Praxis. Alle Artikel sind peer-reviewed. </p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><a href="http://www.informaworld.com/smpp/title~db=all~content=t792303994~tab=editorialboard" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >weitere Informationen zum Journal</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 10:03:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>
